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BG Hagen – TV Hörde 61:45 – BG Hagen im WBV-Pokal-Halbfinale

BG Hagen – TV Hörde 61:45 (13:11/23:10/15:13/10:11)

BG Hagen im Halbfinale

Motiviert wie selten zuvor starteten wir ins Spielgeschehen und lagen nach 7 Minuten schon deutlich mit 12:4 in Front. Erst in den folgenden Minuten kamen die Gäste aus Hörde besser ins Spiel und verkürzten den Spielstand zur Viertelsirene auf 13:11. Trotzdem merkten alle, dass heute mehr drin war, als sich mit einer guten Leistung aus dem Pokalwettbewerb zu verabschieden. Ein 12:0-Lauf sorgte Anfang des zweiten Viertels dafür, dass der Vorsprung wieder zweistellig war (25:11). Die nun eingewechselte u19-Youngsterin Michelle Szeimies verteidigte gut und schloss kurz hintereinander 2 gute Fastbreaks erfolgreich ab (29:13). 6 Punkte in Folge von der Hörderin Schulze zur Wiesch sorgten anschließend dafür, dass es die Gäste wenigstens auf eine zweistellige Punkteausbeute im zweiten Viertel schafften, aber auch das reichte nicht aus den Spielstand zu beeinflussen und somit ging es mit einer komfortablen Führung von 36:21 in die Halbzeitpause.

Im dritten Viertel machte sich dann schnell die Foulbelastung unter den eigenen Centern bemerkbar und Hörde spielte clever seine Angriffe über die großen Positionen aus. 5 Punkte von der Centerin Jockenhövel verkürzten den Spielstand auf 42:30, aber drei konzentrierte Minuten später lagen wir wieder beruhigend mit 51:34 in Führung. Mit diesem Spielstand ging es auch in die letzten zehn Spielminuten. In den ersten 3 Minuten versuchte man den Vorsprung eher zu verwalten. Das war ersten nicht schön anzusehen und zweitens auch nicht wirklich der richtige Weg. Schnell besannen sich in der Auszeit alle auf ihre Stärken und beim Stand von 57:38 war das Spiel entschieden. Am Ende siegten die ligatieferen Damen der BG Hagen verdient mit 61:45.

Pkt. BG Hagen: Malena Hauck (14), Anna-Lisa Asmus (12), Cassandra Krüger (10), Alexandra Löpke (8), Michelle Szeimies & Judith Sadowsky (je 6), Samira Witt (5), Mareen Thimm & Katrin Schrage (je 0).

Pkt. TV Hörde: Schulze zur Wiesch (14), Jockenhövel (12), Stattmann (7), Stemmermann (4), Wiemann & Alban (je 3), Skoda (2), Jähnke (0).

WBV-Pokal-Viertelfinale: BG Hagen (OL) – TV Hörde (RL)

Heute um 20:30 Uhr spielt die erste Damenmannschaft im Viertelfinale des WBV-Pokals gegen den Regionalligisten TV Hörde in der Öwen-Witt-Halle.

Der TV Hörde ist dabei kein Unbekannter. Schließlich stiegen die Damen des TV Hörde in der Meistersaison 2009/10 der BG Hagen mit aus der Landesliga auf in die Oberliga. Dort, gut verstärkt, schafften sie den direkten Durchmarsch in die Regionalliga und stehen momentan auf einem guten sechsten Platz (5 Siege & 6 Niederlagen). Trotzdem rechnen sich die Damen der BG, nach zuletzt guten Leistungen, Chancen aus, dass Halbfinale zu erreichen.

Mannschaft und Trainer würden sich über zahlreiche Unterstützung freuen.

BG Hagen – BC Soest 78:38 – Kantersieg gegen abstiegsbedrohte Soesterinnen

Oberliga 2 Damen – Spieltag 13: BG Hagen – BC Soest 78:38 (18:10/20:10/17:12/23:6)

Kantersieg gegen abstiegsbedrohte Soester

Einen ruhigen Nachmittag verbrachte Coach Miethling am Spielfeldrand, weil seine Damen all ihre positiven Facetten zeigten. Konzentriert starteten wir in die Partie, aber in den ersten drei Minuten zeigten auch die Gäste aus Soest, dass sie Basketballspielen konnten(6:4). Anschließend lief es bei uns immer besser in der Defensive und somit kam auch die offensive Maschine ins Rollen. Angeführt von Malena Hauck, die alleine 9 Pkt. im ersten Viertel erzielte, zeigten sich die BG-Damen treffsicher aus der Distanz, fanden aber auch immer wieder die Lücken in der Zonenverteidigung der Soesterinnen. Im zweiten Viertel das gleiche Bild. Die ersten 6 Minuten spielten die Soesterinnen mit und konnten fünf Körbe erzielen, während wir nur vier Körbe erzielen konnten. In den verbliebenden vier Spielminuten kamen die Soesterinnen aber gar nicht mehr zum Zug, konnten keinen Punkt mehr erzielen und wir bauten in der Zeit den Vorsprung auf fast 20 Punkte aus (38:20 zur Halbzeit).

Im dritten Viertel spielten beide Mannschaften Basketball auf Augenhöhe. Nur die zum Ende des Viertels erzielten 6 Punkte in Folge von Cassandra Krüger machten in diesem Viertel den Unterschied aus und sorgten dafür, dass auch dieser Spielabschnitt gewonnen werden konnte. Im letzten Viertel lief dann bei den Gästen offensiv wie defensiv nicht mehr viel zusammen. 6 Punkte in 10 Minuten waren zu wenig. Wir liefen dagegen noch einmal richtig zur Höchstform auf und scorten 23 Punkte. Soest fand einfach kein Mittel mehr um den Spielfluss zu stoppen und so konnten wir den Vorsprung auf 40 Punkte ausbauen und ungefährdet mit 78:38 gewinnen.

Pkt. BG Hagen: Malena Hauck (24), Alexandra Löpke (13), Anna-Lisa Asmus (10), Judith Sadowsky (9 / 1 Dreier), Katrin Schrage (8), Cassandra Krüger (6), Jana Elflein (4), Mareen Thimm und Samira Witt (je 2).

Pkt. BC Soest: Schott (8), Niederschuh, Zöllner & Janning (je 6), Brunnberg & Schenkel (je 4), Jahnich & Bensmann (je 2), Dahmann, Humbeck & Weindorf (je 0).

TSVE Bielefeld II – BG Hagen 43:39 – Im Topspiel unterlegen

Oberliga 2 Damen – Spieltag 12: TSVE Bielefeld II – BG Hagen 43:39 (15:6/14:12/7:8/7:13)

Im Topspiel unterlegen

Im ersten Spiel der Rückrunde trafen wir, als Tabellendritter, auf den Tabellenersten aus Bielefeld. Im ersten Viertel fiel bei uns nichts rein. Erst in der 6. Spielminute konnten wir den ersten Treffer aus dem Feld erzielen. Dazu gesellten sich nur 4 von 8 Freiwürfen, so dass das Viertel mit 15:6 an die Gastgeber ging. „Es war wie verhext“ so Coach Miethling über das erste Viertel, weil selbst offene Würfe von außen und am Brett nicht reinfallen wollten. Im zweiten Viertel kamen wir dann besser ins Spiel. Hatte wir uns vorher vorgenommen, dem Gegner keine freien Dreier zu schenken, machten genau diese den Unterschied im zweiten Spielabschnitt aus. Zwei Dreier sorgten dann dafür, dass auch dieses Viertel, wenn auch knapp, mit 14:12 verloren ging. Mit einem Rückstand von 11 Punkten ging es in die Halbzeitkabine (29:18).

Die Halbzeitansprache zeigte anscheinend Wirkung. 6 Minuten blieben nun die Bielefelderinnen ohne Korberfolg und wir konnten das Spiel auf 29:26 verkürzen. Nach einer verkorksten ersten Halbzeit, schien das Spiel zu kippen, aber in den folgenden Minuten machten die eigenen Fehler den Gegner wieder stark und ließen ihn wiederum auf 10 Punkte davonziehen. Mit einem Spielstand von 36:26 für die Heimmannschaft ging es in die letzten zehn Spielminuten. Auch hier konnte man die ersten 3 Minuten stark verteidigen und bis auf -4 Punkte verkürzen (36:32), aber ein unnötiges Foul beim erfolgreichen Abschluss plus Bonusfreiwurf sorgten wieder für ein wenig Entspannung beim Gegner. Am Ende verkürzten wir noch einmal auf -4 Punkte (43:39), aber letztendlich lief uns dann die Zeit davon. Zwar stellten wir per Foul den Gegner an die Freiwurflinie und dieser vergab auch alle 4 Versuche, aber selber kamen wir leider nicht mehr zu erfolgreichen Abschlüssen, so dass das Spiel nicht unverdient mit 4 Punkten verloren ging.

Pkt. BG Hagen: Malena Hauck (11), Alexandra Löpke und Samira Witt (je 8), Anna-Lisa Asmus (5), Jana Elflein (4), Cassandra Krüger (3), Katrin Schrage und Judith Sadowsky (je 0).
Pkt. TSVE Bielefeld: Müller (13), Islam (10), Reinecke (6), Shalizi (4), Krux & Bohnhorst (je 3), Kemper & Winkelmann (je 2), Reese, Dzeko & Kammertdens (je 0).

SC Borchen – BG Hagen 41:63 – In der ersten Halbzeit bestimmen die Schiedsrichter das Spiel – in der zweiten Halbzeit die Damen der BG Hagen

Oberliga 2 Damen – Spieltag 11: SC Borchen – BG Hagen 41:63 (10:15/18:17/4:14/9:17)

Am letzten Spieltag der Hinrunde mussten wir auswärts beim SC Borchen antreten. Die 100KM weite Fahrt zum Tabellenletzten verlief problemlos. Nicht so der Start in die Partie. Schon im ersten Viertel drückten die Schiedsrichter dem Spiel ihren Stempel auf. Viele kleinliche Pfiffen sorgten dafür, dass nie ein richtiger Spielfluss aufkam und beide Teams ihre Punkte hauptsächlich an der Freiwurflinie sammelten. Trotzdem konnten wir das Viertel mit 15:10 gewinnen. Auch im zweiten Viertel hielten die Refs an ihrer Linie fest. Das Viertel verloren wir zwar mit 18:17, aber die spielbestimmende Mannschaft waren eindeutig die Gäste aus Hagen.

In der zweiten Halbzeit zeigten dann alle drei Beteiligten ein anderes Gesicht. Die Schiedsrichter ließen nun mehr Spielfreude zu, wir traten dominant in der Defense und abgezockt in der Offense auf und die Damen des SC Borchen waren nun vollkommen überfordert. Nur zwei Feldkörbe erzielten die Gastgeber im dritten Viertel; wir dagegen 14! Von diesen 14 Punkten erzielte Alexandra Löpke, die einen schweren Stand bei den Schiedsrichtern hatte, 8 Punkte in den letzten 3 Spielminuten. Die Geschichte des letzten Spielabschnitts ist schnell erzählt. Gegen die gute 3-2-Zone der BG Hagen fiel den Spielerinnen des SC Borchen nichts ein. Nur 3 Feldkörbe und 3 Punkte von der Freiwurflinie konnten sie in den letzten 10 Minuten erzielen. Wir spielten dagegen unser Spiel und kamen so immer wieder zu leichten Punkten, die das Ergebnis am Ende auf +22 Punkte schraubten.

„Positiv war die gute Defensivleistung von Anna-Lisa Asmus und Mareen Thimm gegen die u17-Spielerin und Topscorerin ihre Teams Stefanie Pavlu. Sie konnte in der ganzen Spielzeit nur ein Korbleger plus einen Bonusfreiwurf verwandeln. Im offensiven und defensiven Rebound verdiente sich Judith Sadowsky ein Sonderlob und auch Samira Witt überzeugte im zweiten Spielabschnitt“ resümierte Coach Martin Miethling.

Pkt. BG Hagen: Malena Hauck (16), Alexandra Löpke und Samira Witt (je 10), Mareen Thimm (7), Anna-Lisa Asmus (5), Katrin Schrage, Cassandra Krüger und Jana Elflein (je 4), Judith Sadowsky (3).
Pkt. SC Borchen: Jagiella, M., Przyklenk, Schwarzenberg & Rohlof (je 8), Rensing (4), Pavlu (3), Machajew (2), Sureth, Jagiella, S., Speckemeier & Hauer (je 0).

BG Hagen – VFL Bochum 66:62 – Denkbar leichte Aufgabe entpuppt sich als harte Nuss

Oberliga 2 Damen – Spieltag 10: BG Hagen – VFL Bochum 66:62 (16:10/17:20/15:26/18:6)

Am 10. Spieltag, und damit am ersten Spieltag nach der Weihnachtspause, trafen wir auf den VFL Bochum. Von der Tabelle her war es eine klare Sache, weil der Vierte gegen den Elften spielte, aber aus dem letzten Jahr war man gewarnt, denn da sah die Tabelle genauso aus und es waren zwei harte, kampfbetonte Spiele. Wir erwischten eine Start nach Maß. Die Defense stand gut, die Help-Site war, wenn nötig, immer da und auch das Rebounding funktionierte super, so dass wir in der 5. Min. mit 10:2 führten. Zu diesem Zeitpunkt sah alles nach einer deutlichen Angelegenheit aus. Aber aus irgendeinem Grund verloren wir ein wenig den Faden und die VFLerinnen konnten zum Viertelende auf 15:10 verkürzen.

Auch das zweite Viertel verlief ähnlich. Entweder kamen wir einen Schritt zu spät oder wir foulten unnötig viel. Das die sehr kleinliche Linie der Schiedsrichter am Ende noch ein Vorteil für uns werden sollte, ahnte in diesem Moment keiner. Immer wieder stellten wir die Gäste an die Freiwurflinie. Während die Gäste im ersten Viertel nur 4 von 10 Freiwürfen verwandelten, steigerten sie sich im zweiten Viertel schon auf 7 von 13 und konnten damit sogar das Viertel gewinnen und den Abstand auf -2 Punkten zu Halbzeit verkürzen (32:30).

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WBV-Pokal Achtelfinale: BV 88 Eschweiler – BG Hagen 30:50

BV 88 Eschweiler – BG Hagen 30:50 (4:11/8:9/7:8/11:22)

Viertelfinale erreicht ohne zu glänzen

In einem Spiel, das vom Niveau noch unter dem IQ von Forrest Gump lag, konnten die Damen einen nie gefährdeten Sieg einfahren. Allein die offensive Punkteausbeute im zweiten und dritten Spielabschnitt mit 9 bzw. 8 Punkten spricht Bände. Nur im letzten Viertel schafften wir es besser zu verteidigen und über gute Fastbreaks ein paar einfache Punkte zu erzielen.

Pkt. BG Hagen: Malena Hauck (12|0/2FW), Judith Sadowsky (11|1xDreier|0/3FW), Katrin Schrage (8), Alexandra Löpke (7|1xDreier), Anna-Lisa Asmus (6|2/2FW), Jana Elflein (4), Samira Witt (2).

Herner TC II – BG Hagen 57:52 – Starkes Spiel auf höchstem Niveau beider Mannschaften

Oberliga 2 Damen – Spieltag 09: Herner TC II – BG Hagen 57:52 (16:18/12:12/17:9/12:12)

Durch den spielfreien Tag der ersten Mannschaft des Herner TC konnte Trainer Piotrowski dieses Mal auch auf die Spielerin Britta Worms zurückgreifen, die trotz ihres jungen Alters zu den Leistungsträgerinnen der ersten Mannschaft (2. Bundesliga) zählt und dort zweitbeste Korbjägerin mit 12,9 Pkt. im Schnitt ist. Das es genau diese Spielerin sein sollte, die den Unterschied ausmachte, war ärgerlich, aber dazu später mehr. Unbeeindruckt von der personellen Situation auf der Gegenseite starteten wir gut ins Spiel. Nach 3 Min. führten wir 5:4 und einen kleinen Lauf der Hernerinnen konterten wir mit 6 Pkt. in Serie zum 11:16.  Das erste Viertel prägte Offensiv besonders Samira Witt, die 7 der 18 Pkt. erzielte, danach aber in Foultrouble geriet. Ende des ersten Viertels führten wir 16:18. Im zweiten Spielabschnitt ging es munter rauf und runter. Gute Defenseaktionen wechselten sich mit guten Offensivaktionen auf beiden Seiten ab und so teilte man sich das Viertel 12:12 und die BG Hagen konnte mit einer 2-Pkt.-Führung in die Halbzeitkabine gehen.

Den Start in die zweite Halbzeit verschliefen wir etwas, so dass sich in der 24. Min. Herne die Führung zurückholte (33:32). Angeführt von Britta Worms, die die anschließenden 6 Punkte erzielte und in dieser Phase des Spiels einfach nicht zu stoppen war, setze sich die Heimmannschaft etwas ab (45:39). Im dritten Viertel war es dann schon fast allein Mareen Thimm zu verdanken, die 8 der 9 Punkte in diesem Viertel erzielte und so ihre Farben im Spiel hielt. Bis zur 37. Spielminute lagen wir stets in Schlagweite, aber dann verhinderte eine Serie an Fehlwürfen von der Freiwurflinie dem Spiel noch einmal eine Wendung zu verpassen. Bis dahin hatten wir eine sehr gute Quote von der Freiwurflinie (22/25 FW), aber am Ende wollten die Dinger einfach nicht mehr fallen (1/6 FW), so dass die routinierten Hernerinnen das Spiel sicher nach Hause bringen konnten.

„Wir haben heute eine wirklich sehr gute Leistung gezeigt und mit großem Willen und Einsatz gespielt. Schade das diese Leistung meiner Mannschaft nicht belohnt wurde, aber die Niederlage ging am Ende schon in Ordnung. Ein Sonderlob verdiente sich Anna-Lisa Asmus, die dem Spiel unheimlich Tempo verlieh und immer wieder ihre Schnelligkeit für sicher abgeschlossene Fastbreaks nutzte“ so Coach Martin Miethling.

Pkt. BG Hagen: Anna-Lisa Asmus (14), Mareen Thimm (13), Cassandra Krüger (12), Samira Witt (7), Alexandra Löpke und Heike Storkmann (je 2), Katrin Schrage und Judith Sadowsky (je 1), Jana Elflein (0).
Pkt. Herner TC II: Worms (13), Siebert (12), Tews (10), Kassack (7), Bräuer (6), Gertz (4), Schmidt (3), Lindner (2), Winkelmann (0), Schölei (n.e.)

WBV-Achtelfinale – 1. Damen mit Losglück

Losglück hatte die erste Damenmannschaft im WBV-Pokalachtelfinale. Mit dem Landesligisten BV 88 Eschweiler wurde eine machbare Aufgabe zugelost. Eschweiler spielt in der Landesliga 1 und ist momentan bei 2 Siegen aus 8 Spielen Tabellenzehnter. Gespielt wird in der Zeit vom 09.-16.01.2012

Die weitere Partien:

DJK Frankenberg 1912 Aachen OL – TV Bensberg 01 e.V. RL
SE Gevelsberg BeL – Osterather TV 1893 e.V. OL
Citybasket MCSolar RE OL – TSV Hagen 1860 e.V. RL
SC Westfalia Kinderhaus LL – Barmer TV 1846 Wuppertal OL
TV Werne 03 Basketball LL – Rhöndorfer TV 1912 RL
Hürther BC RL – Velbert Baskets RL
TUSEM Essen LL – TV Hörde RL

 

BG Hagen – CB Recklinghaussen 53:56 – Kein Mittel gegen die gute Wurfquote gefunden

Oberliga 2 Damen – Spieltag 08: BG Hagen – CityBaskets Recklinghausen 53:56 (13:13/12:18/12:13/16:12)

„Irgendwie fehlte in diesem Spiel die Intensität, unsere gewohnt starke Defense und dazu kam, dass Recklinghausen mit einer sehr guten Wurfquote aus dem Feld glänzen konnte“ so ein etwas zerknirschter Coach nach dem Spiel. Sehr ausgeglichen starteten beide Teams in das erste Viertel. Während wir variabel und erfolgreich in der Offensive abschlossen, hatten die Gäste in den Spielerinnen Shaw und Tellegey-Pöter ihre besten Spielerinnen. Beide Spielerinnen teilten sich die kompletten 13 Pkt. des ersten Viertels. Das zweite Viertel konnten wir bis zur 15. Min. positiv für uns gestalten, aber danach legten die Gäste einen 9:0-Lauf hin und gingen damit in Führung. Mit einem erfolgreichen Dreier von Lisa Gohrke verabschiedeten sich beide Mannschaften bei einem Halbzeitstand von 25:31 in die Halbzeitpause.

Den Rückstand konnten wir schnell verkürzen (33:33, 24. Min.), aber dann schlichen sich Unkonzentriertheiten ein, ähnlich wie im Spiel gegen den ASC Dortmund, und die eigenen Fehler wurde vom Gegner direkt bestraft, so dass die Recklinghäuserinnen sich wieder auf 8 Pkt. absetzen konnten. Anschließend das gleiche Bild. Gut und clever verteidigt und einfache Punkte per Fastbreak verringerten den Rückstand auf 4 Pkt. (29. Min.). Zwei Dreier der Gäste waren die Antwort. Auch in der 34. Min. konnte man den Rückstand auf -5 Pkt. verkürzen, doch die Antwort kam, wie konnte es anders sein, per Dreier. Ein letztes Aufbäumen mit einer Pressverteidigung sorgte dafür, dass Recklinghausen zwar die letzten drei Spielminuten ohne Korberfolg blieb, aber nur 5 eigene Punkte sorgten am Ende für die 3-Pkt.-Niederlage. Coach Miethling: „Wir waren heute geistig und körperlich nicht zu 100% auf dem Feld. Zwar überzeugten die Gäste mit einer wirklich guten Trefferquote aus dem Feld, aber wir haben da auch nicht wirklich gegen gehalten. 13 Fouls in 40 Min. belegen das deutlich.“

Pkt. BG Hagen: Anna-Lisa Asmus (12), Mareen Thimm (10 / 2 Dreier), Cassandra Krüger (10), Samira Witt (8), Judith Sadowsky (7), Heike Storkmann, Alexandra Löpke und Katrin Schrage (je 2), Jana Elflein (0).
Pkt. CB Recklinghausen: Czeschinski, K. (11), Gohrke & Brosenius (je 10), Tellegey-Pöter (9), Czeschinski, H. & Shaw (je 7), Povel (2), Knuth & Pasucha (je 0).